Beiträge getagged ‘Neuheiten’

Intels neues Extrem-Flaggschiff – Core i7 3960X

14 November 2011

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Intels neues Flaggschiff - Core i7 3960X

Intel hat den Prozessormarkt einmal mehr um ein Flaggschiff erweitert. Dieses nennt sich “Intel Core i7 3960X” und ist das Topmodell der Sandy-Bridge-Extreme Reihe (Codename: “Sandy Bridge E”) für den neuen Sockel 2011, der nur auf den neuen Intel-X79-Chipsatz Boards verbaut ist. Der Prozessor selbst ist ein 6-Kern-Prozessor mit jeweils 3,3 GHz. Preislich befindet sich der Listenpreis bei stolzen 990 US-Dollar und ist somit wohl nur für High-End-Fanatiker eine Kaufoption. Zeitgleich (Release-Datum 14.11.2011) kommt aber auch eine kleiner Version der Core i7 3930X mit 6-Kernen und 3,2 GHz Takt auf den Markt. » Weiterlesen: Intels neues Extrem-Flaggschiff – Core i7 3960X

AMD Flagschiff Bulldozer FX-8150 für 266 US-Dollar gelistet

12 September 2011

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Preise für FX-Prozessoren aufgetaucht

Wie auf dem Online Portal CPU-World zu lesen ist, werden aktuell bereits die ersten drei AMD Bulldozer FX-Prozessoren in dem amerikanischen Webshop Bottom Line Telecommunications gelistet. Demnach soll der FX-6100 mit sechs Kernen zu je 3,3 GHz 188,32 US-Dollar kosten. Der FX-8120 mit acht 3,1 GHz Kernen wird mit 221,73 US-Dollar gelistet und das neue Flaggschiff, der Achtkern-Prozessor FX-8150 mit 3,6 GHz wird mit 266,28 US-Dollar aufgeführt.

Rechnet man die Preise in Euro um, lässt dies auf recht günstige AMD Bulldozer Prozessoren schließen. Der FX-6100 würde demnach 138 Euro, der FX-8120 163 Euro und der FX-8150 195 Euro kosten.

Ersten Gerüchten und Kommentaren zufolge, könnten die geringen Preise an der vielleicht eher moderaten Leistung liegen. Ob dies jedoch der Realität entspricht, wird man erst in den nächsten Wochen bzw. im 4ten Quartal feststellen, da die FX-Prozessoren ja wie berichtet erst dann erscheinen sollen.

AMD-Bulldozer erst im 4ten Quartal

12 September 2011

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AMD Bulldozer im 4ten Quartal

Die im Juni seitens AMD genannte 90-Tage Frist bis zur offiziellen Veröffentlichung der Bulldozer CPUs ist bereits abgelaufen und es ist noch kein Bulldozer Desktop Prozessor auf dem Markt. Doch jetzt veröffentlichte AMD eine weitere Zeitangabe die noch länger auf sich warten lässt.

Diese wurde in einem Kommentar des Marketing-Chefs des AMD-Server-Bereichs John Fruehe veröffentlicht. Er schreibt innerhalb des Kommentars, dass die Desktop Versionen des Bulldozer-CPUs mit dem Codenamen “Zambezi” im 4. Quartal des Jahres auf den Markt kommen sollen. Dies ist wiederum eine Zeitspanne von drei Monaten, sodass die Prozessoren theoretisch auch erst im Dezember veröffentlicht werden könnten. Jedoch erscheint eine Veröffentlichung in den ersten Monaten des 4. Quartals als wahrscheinlicher.

Weitere News über AMD findest du über die Usenet Software. Schau doch mal rein, dort findest du zig aktuelle News.

AMD Bulldozer FX-8150 – angeblich echte Benchmarks aufgetaucht

24 August 2011
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Benchmarks des FX-8150 aufgetaucht

Das neue Flaggschiff der AMD Bulldozer-CPUs mit dem Namen FX-8150 hat einen Grundtakt von 3,6 GHz und kann im Turbo-Core-Modus insgesamt 4,2 GHz erreichen. Im Internet sind jetzt Benchmarks aufgetaucht, die auch diesen Turbo-Modus darstellen.

Aufgetaucht sind die Benchmarks auf der chinesischen Website corecn.com, die einen B2-Stepping Prozessor verwendeten. Klar ist dabei allerdings nicht ob es sich auch um ein späteres Verkaufmodell dieses Prozessortyps handelte. Der FX-8150 soll als Konkurrenzmodell zu dem Intel Sandy Bridge Core i7 2600K dienen. » Weiterlesen: AMD Bulldozer FX-8150 – angeblich echte Benchmarks aufgetaucht

Ivy Bridge – Schneller Nachfolger von Sandy-Bridge

7 Februar 2011
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Ivy-Bridge der Nachfolger von Sandy-Bridge

Wie bereits berichtet kämpft Intel momentan mit dem Rückruf der Sandy-Bridge-Chipsätze. Doch an einer neuen Prozessor Generation wird bereits gearbeitet. Die Chipsätze mit dem Namen „Ivy Bridge“ sollen um rund 20 Prozent schneller sein als die aktuellen Sandy-Bridge Prozessoren. Die integrierte Grafikleistung soll sich sogar um bis zu 30 Prozent erhöhen.

Dies geht laut der Website VR-Zone aus internen Intel-Roadmaps hervor. Neben Hyper Threading und dem Aufgebot von zwei bzw. vier Kernen besteht der Unterschied gegenüber den Vorgängern bei der Strukturbreite. Hier handelt Intel wieder nach dem bekannten Tick-Tock-Modell, denn die „Ivy Bridge“ Prozessoren werden von 32 nm auf 22 nm verkleinert. Hierdurch ist auch eine erhöhte Energieeffizient gewährleistet. Neben einem 30 Prozent schnelleren integrierten Grafikchip soll dieser auch DirectX 11 und OpenCL 1.1 unterstützen. Ebenfalls soll der Anschluss über HDMI 1.4 möglich sein.
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